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Am 01. Dezember 1927 wurde der
Grundstein für Weferlingen’s größtes Autohaus gelegt. An diesem Tage gründete
Adolf Heinicke das Unternehmen, welches damals noch „Auto-Hilfe“ hieß und
nur Reparaturarbeiten anbot.
Herr Klaus-Dieter Heinicke
übernahm das Firmengeschäft 1973 von seinem Vater, Adolf Heinicke. Damals
spezialisierte sich der Betrieb auf die Reparatur von Wartburg- und
Barkasfahrzeugen.
Nach der Wende, 1991, orientierte man sich um und wurde ein
Partner der Volkswagen AG.
Ein Jahr später wurde das neue Autohaus eingeweiht.
Aus einem kleinen Familienbetrieb wurde im Laufe der Jahre eines der größten
Unternehmen der Weferlinger Umgebung. Derzeit sind für das Autohaus Heinicke 50
Mitarbeiter tätig, davon sieben Auszubildende.
Am 16. Juni nun, nach nicht ganz 80 Jahren,
wurde das langjährige Bestehen zelebriert. Geladen wurde zum 16. Juni zu um
zehn Uhr auf den Hof des Autohauses. Dort fanden sich dann auch Jung und Alt
ein, um bei angenehmen frühsommerlichen Temperaturen das Betriebsjubiläum zu
feiern.
Geboten wurde für die anwesenden
Gäste einiges. So z.B. vergnügten sich die Kleinsten auf zwei Hüpfburgen oder
bei den ersten Fahrversuchen in elektronischen Autos. Erwachsene Gäste konnten
in einem Unfallsimulator testen, wie sich ein Überschlagunfall anfühlt. Des
Weiteren sorgte ein Entertainer namens „Haraldinio“ für heitere Stimmung, indem
er die Besucher in seine Show mit einbezog. Für das leibliche Wohl wurde mit
Bier, Bratwurst und einer Gulaschkanone gesorgt.
Seit dem 21. September 1997 besteht die Patenschaft "AUTOCHEN" zwischen dem Autohaus Heinicke und dem Spielmanns- und Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Rhode in Niedersachsen. Somit ist seitdem für die Reparatur und Wartung des Instrumententransport gesorgt. Der Spielmannszug bedankte sich hierfür mit der musikalischen Umrahmung der Veranstaltung.
Über zukunftsorientierte
Energiegewinnung konnte man sich am Stand von SolarConsult informieren.
Die Firmenfeier endete gegen
16:30 Uhr, zu der in der Zeit einige Weferlinger und Geschäftsfreunde ihren Weg
fanden.
Insgesamt wurde die Feier in vier
Wochen geplant und realisiert, teilweise begannen die Vorbereitungen aber auch
schon ein viertel Jahr vorher. Der Erlös dieser Veranstaltung wird an den hiesigen Kindergarten gespendet.
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