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Feuerwehr rettet Stute 'Gehla' aus schlammigem Graben |
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Montag, 7. Juli 2008 |
 Gegen 8.10 Uhr wurden die Kameraden der
Freiwilligen Feuerwehr des Fleckens Weferlingen durch die Sirenen im Ort
alarmiert und dann zu einem ungewöhnlichen Einsatz geschickt. Die Stute Gela
war von der Weide des Weferlinger Klaus Dieter Gerloff in den „Bullengraben"
gerutscht und steckte dort im Schlamm und Wasser fest
16 Kameraden rückten an,
um dem verunglückten Tier zu helfen. „Warum hast du denn keinen Zaun am Ufer,
dann kann so etwas nicht passieren", meinte der Wehrleiter Stephan Walther. Aber dort war ein Zaun, der geklaut wurde. Was tun? So einen Einsatz zur
Tierrettung hatten die Kameraden noch nicht. „Wasser Anstauen und dann beim
Tier abpumpen" war eine Idee, die aber wieder verworfen wurde, da die Wiese
unter Wasser stand und der Rücklauf zu schnell gewesen wäre.  Da kam dem
Kameraden Henning Ehlers die Idee, dem Tier eine B - Schlauchlänge um das
hintere Teil zu legen und dann mit vereinten Kräften das Pferd aus der Lage zu
befreien. Das hatte er mal im Fernsehen gesehen und warum sollte es hier nicht
klappen. Diese Idee fand der sich am
Einsatzort befindliche Abschnittsleiter Andreas Sulfrian ebenfalls gut. Der
Kamerad Mirko Gerloff stieg in das Wasser und legte den Schlauch an. Nach zwei
Anläufen mit Unterbrechungen, um dem Tier Erholung zu geben, war das Pferd
befreit.
Quelle: Volksstimme
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