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Entwurf des Begegnungszentrums wurde vorgestellt |
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Geschrieben von Harald
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Sonntag, 8. März 2009 |
Im Flecken Weferlingen kann
man sich über recht viele Kleinkinder freuen. So wurden die Klassenräume in der
Grundschule knapp, auch jetzt werden wieder welche gebraucht und somit musste der Hort ausziehen. Da der
Hort eine Pflichtaufgabe der Gemeinde ist, war guter Rat teuer, woher sollen
die fehlenden Räume kommen.
Die einzige machbare Möglichkeit war der Verzicht
auf den einzigen Saal in der Gemeinde und schweren Herzens wurde er
an die Seniorenhilfe GmbH veräußert, die die Hortbetreuung übernommen
hat und in kürzester Zeit die fehlenden Räume errichtete. "Wir brauen ganz
schnell ein Begegnungszentrum der Generationen, in dem unsere Vereine ihr
Domizil aufschlagen können, Veranstaltungen
der Grundschule, wie zum Beispiel die Einschulung, Veranstaltungen der
Kindertagesstätte sowie kulturelle Veranstaltungen stattfinden können" waren
sich die Ratsmitglieder einig.
Nun liegt der Entwurf des Begegnungszentrums der
Generationen vor und Mitglieder der örtlichen Vereine waren in der letzten
Woche eingeladen, um eventuell noch einige Ideen mit einzubringen. Nachdem der
Architekt Matthias Kraul das Gesamtkonzept vorgestellt hatte, ging es zuerst konkret
um eine neue Lagerhalle. Da der alte Schafstall aus Kostengründen abgerissen
werden soll, muss eine neue Möglichkeit geschaffen werden, damit die Vereine
ihre Utensilien ordentlich lagern können. Die vom Architekten geplante Halle
entsprach im Großen und Ganzen den Platzwünschen der Anwesenden, Vorschläge
wurden notiert und werden falls möglich noch umgesetzt.
Positive Resonanz
erhielten auch die Projekte der Umgestaltung des Burghofes und des
Begegnungszentrums der Generationen. Die Frage nach der Fertigstellung konnte
natürlich noch niemand beantworten. "Wir wollen so schnell wie möglich fertig
werden, aber dazu ist noch viel im Vorfeld zu klären und dazu zählen auch die
Finanzen, denn ohne Fördermittel ist ein solches Unterfangen nicht möglich",
erklärte der Bürgermeister Hans Werner Kraul.
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