Vor 50 Jahren wurden 55
Schülerinnen und Schüler in zwei Klassen
in Weferlingen eingeschult, ab der fünften Klasse erhöhte sich die
Schülerzahl auf 135 in drei Klassen, zur Jugendweihe waren es noch 85 Schüler
und die zehnte Klasse verließen 50 Schüler. Diese Zahl wurde am letzen
Sonnabend fast erreicht, als sich die Ehemaligen noch einmal an ihrer
ehemaligen Schule versammelten.
Neben den in der Heimat gebliebenen, konnte der
stellvertretende Schulleiter des Freiherr vom Stein Gymnasiums Weferlingen,
Lutz Otto Westphal, unter anderem auch aus Berlin, Erfurt und Bremen angereiste
Ehemalige begrüßen.
„Meine Damen und Herren, ich freue mich, dass ich sie hier
heute begrüßen darf. Heute ist ihre damalige Schule ein Gymnasium und ich lade
sie recht herzlich zu einem Rundgang ein. Wenn sie wollen, können sie auch
unsere frisch renovierte historische Turnhalle besichtigen. Schauen sie sich
um, ich stehe ihnen gern bei Fragen zur Verfügung", meinte Westphal. Bevor die
Besichtigung begann, überreichte Karin Spät den beiden Organisatorinnen
Gerlinde Kraska und Heidi Behrens als Dank eine Schultüte, aus denen
Pittiplatsch bzw. das Sandmännchen herausschauten.
Viele Gäste waren seit der
Schulentlassung nicht mehr in den Räumen gewesen und besonders sie waren
erstaunt, was aus den alten Klassenräumen geworden ist. Besonders angetan waren
sie von den modern eingerichteten Fachkabinetten des Gymnasiums. Nach dem
ausführlichen Rundgang durch das Schulgelände, trafen sich die Schüler auf der
Barriere Rehm.
Gemeinsam mit ihren ehemaligen Lehrern Gisela Heinicke,
Christine und Herbert Riecke, Inge und Werner Ehlers, Tekla Hubrich, Horst
Tober und Eberhard Pasch tauschten sie Erinnerungen aus und ließen Bilder die
Runde machen.
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