Startseite
216 Rassekaninchen warteten am Wochenende im Haus der Generationen auf Besucher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Carina Bosse   
Freitag, 23. Dezember 2011
216_rassekaninchen_warteten_am_wochenende_im_haus_der_generationen_auf_besucher.jpgBeste Bedingungen bot das erst in diesem Frühjahr eingeweihte Haus der Generationen und Vereine in Weferlingen den Rassekaninchenzüchtern des Vereins G 783 Einigkeit. Nachdem sie in den zurückliegenden Jahren ihre Schauen im Alten Schafstall abgehalten beziehungsweise im vergangenen Jahr in Ivenrode ausgestellt hatten, konnten sie nun erstmals im neuen Domizil Einzug halten.

„Endlich hat die Schau wieder einen würdigen Platz“, sagte Weferlingens Ortsbürgermeister Hans-Werner Kraul zur Eröffnung. Gemeinsam mit Ausstellungsleiter Toni Ferchland konnte er die Schau mit 216 Tieren am Sonnabendvormittag vor zahlreichen Besuchern und geladenen Gästen eröffnen. 33 Rassen und Farbschläge konnten die Besucher zwei Tage lang besichtigen. Besonders auf das breite Ausstellungsangebot an Riesenkaninchen wies Toni Ferchland hin. „Egal, wie viele Leute kommen.

 

Die Arbeit bleibt immer dieselbe“, sagte Karola Mertens. Die Vereinsmeisterin des Jahres 2011 packte tüchtig mit zu, um die Gäste und Besucher zu bewirten. Nicht ohne Stolz verwies sie auf die üppige Verlosungsaktion, eine wichtige Einnahmequelle für den Verein. Und in der Tat – bis zum Hauptpreis mit der Los-Nummer 300 – gab es eine breite Palette an Deko-Artikeln, Haushaltsgegenständen, aber auch Sachen für die jüngsten Besucher, die natürlich am liebsten alle Lose gehabt hätten. Nicht weniger fleißig zeigte sich Rosi Porzelle, die mit ihren Kleinchinchilla den Titel eines 2. Vereinsmeisters und damit ebenfalls einen Pokal mit nach Hause nehmen konnte. Zur Eröffnung eilte sie noch schnell mit einem frisch gebackenen Kuchen für das Buffet herein. 42 Aussteller sorgten dafür, dass die 38. Gemeinschaftsschau der Weferlinger Rassekaninchenzüchter wieder zu einem ansehnlichen Bild gestaltet werden konnte. „Hier in der Halle haben wir alles gut unterbekommen“, lobte Toni Ferchland das Haus der Generationen und Vereine.

Der Fußboden hatte extra neues Linoleum verpasst bekommen, um das Parkett darunter zu schonen. Und mit der Theke und dem etwas separaten, kleineren Saal konnte die Bewirtung optimal vorbereitet und durchgeführt werden. Nach der offiziellen Eröffnung am Sonnabend fachsimpelten die Züchter und Besucher erst einmal mit vorbereiteten belegten Broten und beim Kaffee über die Zuchterfolge dieses Jahres.